Frauenpower-Gipfel im Kiez: Brunhilde und Elli Berlin lassen das Logo erzittern

Frauenpower-Gipfel im Kiez: Brunhilde und Elli Berlin lassen das Logo erzittern

Brunhilde Band im Logo Hamburg am 27.04.2026

Wenn das legendäre Logo an der Grindelallee zum Tanz bittet, wird es meist eng, laut und verdammt heiß. Doch was sich gestern Abend, am 27. April, abspielte, war ein absolutes Highlight für alle Fans von modernem Metal und krachendem Punkrock. Mit Brunhilde und Elli Berlin (bekannt als Frontfrau von Null Positiv) trafen zwei der stärksten Stimmen der aktuellen Rock-Szene aufeinander.

Elli Berlin: Brachial und hochemotional

Elli Berlin: Emotionen pur auf der fast kleinsten Bühne der Welt im Logo, Hamburg am 27.04.2026 bei ihrer Tour "Bang Bang Tour 2026"

Brunhilde: Der Metal-Punk-Dosenöffner

Den Auftakt machten Brunhilde und machten sofort klar, warum diese Tour den Namen „Bang Bang“ trägt. Die Band um Frontfrau Caro Loy brachte genau das mit, wofür sie bekannt ist: eine hochexplosive Mischung aus Metal, Punk und Rock ’n’ Roll. Caro wirbelte wie ein Derwisch über die schmale Bühne des Logo und peitschte die Menge unermüdlich an. Die Riffs saßen messerscharf, das Schlagzeug hämmerte wie eine mechanische Faust, und Caros Reibeisenstimme lieferte den perfekten Treibstoff für die ersten Moshpits des Abends. Ein Auftakt nach Maß, der die Betriebstemperatur im Club sofort an den Anschlag brachte.

Besucht Brunhilde online: > 🌐www.brunhilde.de

Brunhilde-Frontfrau Caro Loy gibt 110 Prozent zum Start am 27.04.2026 im Logo Hamburg zur Tour "Bang Bang Tour 2026"

Elli Berlin: Brachialer Abschluss und hochemotionale Gewalt

Elli Berlin mit Juliane Koebe auf der Bühne im Logo Hamburg zur Tour "Bang Bang Tour 2026"

Elli Berlin: Brachialer Abschluss und hochemotionale Gewalt

Nachdem Brunhilde den Boden bereitet hatten, übernahm Elli Berlin. Wer dachte, nach dem Punk-Gewitter würde es ruhiger zugehen, wurde eines Besseren belehrt. Elli präsentierte ihr Solomaterial mit einer Intensität, die fast physisch greifbar war. Mit ihrer unglaublichen Range – von glasklarem Gesang bis zu markerschütternden Screams – fesselte sie das Logo bis in die letzte Reihe. Ihre Songs wirkten in der intimen Club-Atmosphäre noch dunkler und kraftvoller. Der Schweiß tropfte von der Decke, während Elli die Barriere zwischen Bühne und Fans förmlich einriss und die Hamburger Station der Bang Bang Tour in einem hochemotionalen Finale gipfeln ließ.

Besucht Elli Berlin online: > 🌐www.elliberlin.com

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